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Streit im Second Life

Ein Sexunternehmer verkauft in Second Life ein Sex Bett, das sich bestimmt viele nicht nur virtuell, sondern auch real wünschen. Es ist ein Bett, das den Besitzer regelrecht zu sexuellen Höchstleistungen befähigt.

Mehr als 150 Stellungen und Animationen hat das virtuelle Sex Bett in seinem Repertoire. Es kostet 12.000 Linden-Dollar – etwa $ 45. Ein mehr als angemessener Preis für sehr viel Sex Spaß, wie ich finde.

Nun wirft der Erfinder der virtuellen Sex Machine in Form eines Bettes einem anderen vor, es kopiert und unter seinem Preis vertrieben zu haben. Und deswegen treffen sich, über einem virtuellen Streitpunkt, die beiden nun sehr real vor Gericht. Sobald der Sex Unternehmer weiß, wer hinter dem Avatar steckt, der sein tolles Sex Bett kopiert und in Second Life verkauft hat.

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